Die junge französische Atheistin mit literarischer Begabung fand mit 20 Jahren zum Glauben. Seit 1933 arbeitete sie im Sozialdienst in der kommunistisch geprägten Pariser Arbeitervorstadt Ivry. Die Welt mit all ihren Herausforderungen wurde für sie und ihre Gefährtinnen zum Ort des Lebens mit Gott. Delbrêls weltverbundene Spiritualität findet auch im deutschsprachigen Raum immer größeres Interesse. Die vielen Zitate aus Schriften und Aufzeichnungen Delbrêls machen dieses Lebensbild zugleich zu einer inspirierenden geistlichen Lektüre. Ich glaube, wenn man vor Gott ,am toten Punkt ist, dann bringt er uns in die Mitte des Lebens der Welt, all dessen, was ist und lebt, aller Menschen ... (Madeleine Delbrêl) Eine der bedeutendsten Frauen des 20. Jahrhunderts. (Hans Urs von Balthasar)
DIE AUTORIN Christine de Boismarmin hat als Mitglied der Gemeinschaft von Madeleine Delbrêl die ereignisreichen Jahre in Ivry persönlich miterlebt: ein Dokument aus erster Hand, von bleibender Bedeutung für jeden, der sich mit Delbrêl beschäftigt.
PRESSESTIMMEN
"In ihrer kargen Freizeit schreibt sie, steht bald in Korrespondenz mit bedeutenden kirchlichen Würdenträgern, die sie trotz ihrer weltverbundenen Spiritualität achten und beraten." (Josef Marhofer, Katholische Seelsorge, Bereich 5 der Erzdiözese Wien, 3/2010)